Connie Herzog - Wintermärchen - Buchrezensionen

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Titel
Eine berührende Geschichte

Meine Rezension bezieht sich rein auf die Geschichte, denn ich durfte sie lesen, während die Autorin das Manuskript überarbeitet hat. So kann ich die Formatierung des Inhalts, den Aufbau etc. nicht berücksichtigen. Und das wäre auch gar nicht nötig, denn die Geschichte ist so märchenhaft, so liebevoll und berührend, dass ich über kleinere Schönheitsfehler hinwegsehen würde.

Das Wort "berührend" gab bei mir beim Lesen den Ton an, denn die Geschichte hat in mir von Anfang an einen Nerv getroffen, wahrscheinlich mehrere. Ich habe oft geheult, manchmal über viele Seiten hinweg. Nicht weil sie traurig war, sondern weil sie vielleicht eine Sehnsucht geweckt hat, mich hat sentimental werden, oder träumen lassen.

Ein Märchen, das ist diese Geschichte, ein wirklich schönes Märchen. Es müssen nicht immer schlimme Dinge passieren; das Schicksal kann auch anders. Wintermärchen ist durchaus realistisch. Konflikte gibt es, sie werden aber gemeistert.

Sara, Niclas und besonders der kleine Chris sind mir sehr schnell ans Herz gewachsen. Und ich habe mir so sehr gewünscht, dass aus ihnen eine glückliche Familie wird. Ob das geschieht, das muss jeder selbst lesen. Auch die Familien der drei sind wundervolle Menschen, die toll in die Geschichte eingebaut wurden. Sie waren nicht zu laut, aber auch nicht zu leise.

Es geht hier vor allem um den Wert von Familie, um die Liebe und das liebevolle Miteinander. Ja, so kann es auch gehen. So, wie in Wintermärchen.

Dies ist bereits das dritte Buch der Autorin, das ich gelesen habe. Und ich muss sagen: Wintermärchen ist bis jetzt mein Favorit.

Wer moderne Märchen mag, schöne, berührende, romantische Geschichten, der sollte Wintermärchen lesen.

Ich gebe hier sehr gerne fünf verdiente Sterne.
Seitenzahl (Print-Ausgabe): 293 Seiten
Verlag: neobooks
Sprache: Deutsch
Taschenbuch:
E-Book: 3,49€
ISBN-10:
ISBN-13:
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